ROK 2 KRK – eine neue Reise der beiden Orchester

Diese Reise geht ein bisschen anders:
von den Mitreisenden sind je etwa ein Drittel mit Privat PKW, per Bus, bzw „Flieger“ unterwegs. Die Flugreisenden können heute früh als letzte aufbrechen.
Kai lässt sich zu seinem Geburtstag gratulieren. Er durfte am Morgen schon einige Geschenke auspacken. Ohne Feier mit Freunden startet er mit großer Gesellschaft nach Krk.

Die Flugreservierungen werden im Bus ausgeteilt: „Reihe 21, is das noch im Fliescher, odder uff’m Balkon?“

Jemand erinnert sich „Wääsche eigendlich, dasses schunn 5 johr her iss, dass mer in Ameriga warn? Unn schunn zwää Johr seit Pole? Wie die Zeit vegeht! Unn wohi fahrmer als nexschdes? Iss dann Rognac dran? Amm liebschde dede mer widder uff Ameriga fahre, odder?“

Marko musste noch seine Katze aus dem Koffer scheuchen, dass sie nicht versehentlich mit auf Reisen geht.

Jana und Sarah haben schon am Vormittag erste Fotos von Krk gepostet, nachdem sie mit als erste das Ziel erreicht haben. Sieht super aus.

In Frankfurt ist einiges los, denn heute ist der erste Herbstferientag.
Alle Warteschlangen sind länger als üblich, aber das Sicherheitspersonal ist sehr freundlich und alles klappt.
Check absolviert, geboardet, dann stehen auch wir nicht vor dem Flugzeug, sondern einem Bus, der uns dorthin bringt. Fast 15 Minuten Fahrt quer übers Rollfeld.

Oh, keine Lufthansa Maschine, sondern eine von Air Nostrum. Naja, jede und jeder findet Platz. Die Flugbegleiterinnen müssen noch eben eine schwarz-gelb gestreifte blinde Passagierin einfangen und nach draußen befördern. Wespen an Bord sind eher unerwünscht. Dann kann es losgehen.
Die Turbinen heulen auf und die Maschine beginnt zu rollen „schalde, hopp schalde unn Sprit spare!“ meint jemand hinter uns.
Als nach dem Austeilen der Sandwiches „Chicken or Cheese?“ die Flugbegleiterinnen ein weiteres mal den Gang entlang kommen, kommt die Feststellung „Aah, jezz kummd de Kaffee; e Schdiggelsche Grimmelkuche deedich aach nemme“ 🙂

Über den Alpen sind die Berge recht klar sichtbar. Man müsste das Fenster aufmachen können, um einen besseren Blick zum Fotografieren zu haben.

Nach der Landung in Zagreb sind es noch etwa drei Stunden Busfahrt:
durch viele Tunnels, überall Einblicke in eine reizvolle Bergwelt, über die Krk Brücke zum Ziel: „Hotel oberhalb einer Adriabucht mit phantastischem Swimmingpool. “

Wir werden mit lautem Hallo durch die Bus- und PrivatfahrerInnen begrüßt. Zimmer beziehen, und ein bisschen die Umgebung erkunden ist angesagt.


Es ist klasse: gerade geht die Sonne hinter Krk unter und spiegelt sich tausendfach funkelnd auf dem Wasser.
Felsen säumen die Bucht, Kiefern und Steineichen stehen entlang des Uferwegs. Man hat Blick auf das türkisfarbene Meer und es riecht würzig, fast überdeckt durch einen den Hunger herausfordernden Essensduft.

Das Hotel spendiert einen Sekt zur Begrüßung,

Kai und Beate wird ein „Happy Birthday“ gesungen und dann treffen sich alle am reich gedeckten Abend-Buffet bei lokalen Spezialitäten; das ist Urlaub.

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