2013-10-06 San Diego – Fallbrook – Escondido:

Der Tag heute lässt sich schwer in Worte fassen.
Es gibt zu viele Superlativen:

> Schon vor dem Frühstück kann ich eine Mail von der Rheinpfalz ausdrucken, mit dem Artikel, der morgen abgedruckt wird. Sehr schön, dass auf diese Weise viele an der Reise Anteil nehmen können.

> Es haben gestern 747 Menschen unseren blog aufgerufen, bisher sind es insgesamt 5400 Aufrufe!!!!

> Beim Frühstück im Hotel ist Zeit zum entspannten Plausch am Pool, die Mädels plantschen noch ein bisschen.
Heute gibt es sogar alternativ feste Teller und „silverware“ (Edelstahlbesteck). Und wer Lust hat kann sich selbst Waffeln backen.

Die Fahrt zum Konzert dauert nicht lange. Das Bob Burton Center for the Perfoming Arts ist imposant: sieht von außen echt groß und repräsentativ aus, innen ein weitläufiges Foyer, der Konzertsaal wie ein Theater mit treppenförmig angeordneten Sitzreihen fasst 500 Besucher.
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Die Bühne mit Akustik-optimierenden Elementen ist groß, dass beide Orchester locker zusammen spielen können.
Bei der Generalprobe staunen unsere Reiseleiterinnen Jennifer und Jill und die beiden Busfahrer der letzten Tage Leo und Tommy, was man mit unseren Instrumenten spielen kann. Akkordeon haben sie bisher nur als Soloinstrument gekannt.

Es gibt einen Imbiss mit Tacos, Sandwiches, Wraps (Dmytro meint: „Amerikanische Sushi“, weil sie so schön gerollt sind) und Cookies.
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Bald ist es 14:45 Uhr, die Orchesterdirigenten, professionell durch Sarah übersetzt, führen in das Programm ein und erklären ein paar Dinge über Rockenhausen und die beiden Orchester. Die Besucher stellen Fragen nach der musikalischen Ausbildung, der Dauer unseres Aufenthalts, ob wir in Privatquartieren untergebracht sind usw. Heiko beantwortet die Fragen.
Auf die Frage, an welchem Ort der beste Auftritt der Orchester war, antwortet Heiko „Hoffentlich hier in diesem Konzertsaal.“

Dann beginnt die Gesangvereinskapelle und reißt das Auditorium mit. Besonders  „obla di obla da“ aus der Beetles Suite weckt große Begeisterung und alle klatschen laut mit.
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Nach 10 Minuten Umbaupause ist Akkordeon Orchester dran. Die beiden Schlagwerker heizen ordentlich mit einem Duett ein. Die konzertante Musik wird eher still genossen. Aber  „Lord of the Dance“ reißt viele mit, sodass es Standing Ovations gibt.

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Die beiden letzten Stücke werden von beiden Orchestern gespielt. Hier entlädt sich die Begeisterung. Meine Sitznachbarin ruft laut vor dem letzten Stück: „It’s so cool. They’ll play once more!“ (Es ist so klasse. Sie spielen noch eins.)
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Die ganze Atmosphäre ist euphorisch. Man kann sich kaum eine Steigerung zu diesem Konzert vorstellen.

Unter den etwa 400 Besuchern waren auch 60 Boy Scouts, also Pfadfinder im Alter von 7-13. Im Rahmen dieser Arbeit erwerben die Jungs immer wieder Activity Pins. Heute gab es auch einen unter anderem für den Besuch des Konzerts. Vorher hatten sie einen Aktionstag zusammen mit 13 Leaders der „Worrior Music“ (13 Schüler der Highschool Bigband, die die anderen der 70 Musiker coachen). Sie erfuhren welche Musikinstrumente es gibt und wie die Sitzordnung in einem Symphonieorchester ist, indem Musikerfiguren ausgeschnitten und die Sitzordnung auf eine große Pappe geklebt wurde. Und sie bastelten aus einem Stück Gartenschlauch, einem Plastiktrichter und Klebeband ein Beagle, ein Jagdhorn.
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Nach dem Konzert: Instrumente verstauen und ab nach Escondido. Hier sind wir bei Familie Kilman, dem „Chefplaner“ der Konzert-Tour, zu einem Abendessen eingeladen.
Wir staunen nicht schlecht über das traumhafte Haus und den Garten mit Pool. Es wird Lasagne, Bolognese und Salat serviert. Hier sind wir garantiert nicht die ersten Gäste. Alles ist perfekt inszeniert, die Stimmung ist super.
Leider drängt die Zeit. Das Akkordeon Jugend Ensemble, die Blechbläsergruppe der Gesangvereinskapelle und das Ensemble des AO spielen noch je drei beeindruckende Stücke.
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Dann wieder alle Instrumente im Truck verstauen, denn morgen früh soll es bereits um 7:15 Uhr zum nächsten Konzert losgehen (vorher duschen, packen, frühstücken, auschecken…)

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2013-10-05 San Diego (La Mesa):

Viele sind begeistert vom traumhaften Strand und dem Spiel der Wellen. Wer gestern noch nicht geschwommen ist, will es heute nachholen, oder weil es so schön war, noch einmal tun. Eine große Gruppe wirft sich gegen 7:00 Uhr in die Fluten. Das Wasser ist angenehm temperiert und während des Schwimmens, Tauchens und lautem Geschrei geht die Sonne über dem Hotel auf. Ein vorbei schlendernder Mann fragt Julia: „Where do they come from?“ Auf Julias Antwort: „From Germany“ verdreht er die Augen und meint: „Crazy Germans. Why do they swim now?“ und lacht dabei laut auf.
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Nach dem Frühstück werden die Koffer in den Bussen verstaut. Jetzt kommen die Trucker zum Zug, alle Instrumente müssen verladen werden.
131005_Trucker

Dann treffen sich alle am Strand, um noch je ein Gruppenfoto zu machen.
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Vor der Abfahrt fragt ein Zuschauer, wo die vielen Touristen herkommen. Als er von Deutschland hört erzählt er, dass er mit seiner Frau die Tochter in San Diego besucht hat. Sie organisiert hier seit einem Jahr Surfreisen. Nach drei Wochen Aufenthalt reisen die beiden Dienstag wieder nach Hause ins Allgäu.

Familie Woywode hat ein Treffen mit ihrer Nichte organisiert. Diese ist kaum älter als Christina und die beiden haben während des Oktoberfestes Gelegenheit, sich miteinander zu unterhalten.
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Um 11:00 Uhr eröffnet die Gesangvereinskapelle das Oktoberfest, das wie eine lokale Kerwe gefeiert wird. Es ist über 32°C heiß und die bisher wenigen Gäste sammeln sich unter den Zeltdächern. Gestern hat der Wind, der normalerweise vom Pazifik etwas Kühlung bringt, gedreht. Jetzt weht er heiß und trocken von der Wüste Nevada her. Die Kalifornier nennen den Wind Santa Ana, er sorgt für über 32°C.
Es werden Kartoffelpuffer, Riesenbrezeln und die unterschiedlichsten Würstchen mit Hotdog Brötchen verkauft. Zur Verfeinerung gibt es viele unterschiedliche Saucen und Senfsorten.
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Während einer Spielpause wird Heiko von der örtlichen Presse fotografiert und interviewt. Das Interesse ist groß und auch die ehrenamtlichen Getränke-Damen wollen sich mit Heiko fotografieren lassen.
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Unter
ThePublicSpectrum.org bzw.
kann man dies anschauen.
Der Getränke-Ausschank wird vom Kollegium der Christ Lutheran School betrieben. In den 50er Jahren soll es rege Beziehungen zwischen Lutheraner Gemeinden in Kalifornien und Deutschland gegeben haben.
Das Festgelände füllt sich langsam. Unter dem Beifall und Zurufen insbesondere der AkkordeonspielerInnen läuft die Brassband zur Höchstform auf.
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Dirk ist ein Communicator und wird von vielen Passanten angesprochen: „Where is this Band coming from?“, „How did they come here?“
Dirk versteht es, interkulturelle Brücken zu schlagen.

131005_Dirk

“What are the song texts talking about?”; man möchte auch gerne wissen, von was die Liedtexte sprechen, die Thorsten mit seiner starken Stimme zur Musik des Orchesters singt. Die PA Anlage und die gute Abmischung machen die Texte auf dem ganzen Gelände gut hörbar. Aber die Zuhörer kennen die Lieder kaum und haben wohl zum Teil unter dem Stichwort Oktoberfest eine mehr volkstümliche Mischung des Repertoires erwartet.
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Auffallend, dass das Gelände von einem Zaun umgeben ist und an allen drei Eingängen jeder Besucher von Security Kräften gecheckt und die Taschen überprüft werden.
An einem Stand müssen Jugendliche unter Vorlage ihres Ausweises die Volljährigkeit (21 Jahre) nachweisen. Man erhält ein grünes Armbändchen. Nur damit ist man berechtigt, ein Bier zu erwerben.

Die Kerwestände sind überall im angrenzenden Stadtgebiet aneinander gereiht. Nachdem die Instrumente wieder im Truck verstaut sind, können alle noch eine gute Stunde dort entlang bummeln, bevor die Busse zum Old Town Inn, unserem neuen Hotel fahren.
Dort wollen alle erst mal im Pool abkühlen. Hier können alle ausgelassen und mit viel Spaß wieder Urlaubsfeeling zurück gewinnen.
Nach dem mexikanischen Essen im Old Town gehen viele noch eine Runde durch eine Umgebung, die an alte Westernfilme erinnert.
Lauter Häuser in diesem Stil beherbergen Geschäfte, die ich für ausgestorben gehalten habe: ein Pfeifen- und Zigarrenladen, ein Geschäft in dem tausend Gewürze, Tees und Kaffee verkauft werden. Wie in vergangenen Zeiten.
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131005_Gewürzgeschäft
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2013-10-04 San Diego:

Nach etwas unruhiger Nacht, ein grandioser Morgen. Joggingschuhe an und am Strand entlang laufen. Es ist frisch, noch fast dunkel. Am Strand weht der Wind und sorgt für kräftige Wellen. Es sind schon Surfer und viele Jogger unterwegs. Ein Stück südlich treffen wir auf Ruderer. Ein Mann zeigt uns einen Platz um den Sonnenaufgang zu sehen. Phantastisch.

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Auf die Bemerkung, dass so viele Sportler zu sehen sind behauptet er „California ist the capitol of sports“ (Kalifornien ist die Haupstadt des Sports)
Auf dem Rückweg ein paar Mädels entgegenkommend. Bei der Begrüßung sagt Alex: „Die annere wollten net jogge, do hab ichs a net gemacht“.
Es gibt ein reichhaltiges Frühstück. Auffallend, dass alles auf Papptellern mit Plastikbesteck angeboten wird.
Die Busse bringen uns zum Hafen. Bei Top Sonnenschein nehmen wir an zwei Hafenrundfahrten teil. So sehen wir die beeindruckende Skyline von San Diego aus unterschiedlichen Perspektiven, ein riesiges Floß auf dem Robben, Kormorane und Pelikane ihr Lager haben und Coronado, das über eine seeeehr lange Brücke mit dem Festland verbunden ist. Die beiden Orchestergruppen beginnen sich zu mischen. Es wird viel gelacht und erzählt.

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Plötzlich schauen viele nach oben, eine Moewe segelt über uns. Minutenlang scheint sie schwerelos mit uns Schritt zu halten. Sie scheint hungrig zu sein, denn sie sabbert. Hoffentlich lässt sie nicht noch was anderes fallen!

Dann eine Fahrt zum Horton Plaza, einem Einkaufskomplex, auch mit verschiedensten Restaurants und Kiosken. So findet jeder ein Mittagessen und einen Kaffee.

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Aufregend wird dann der Besuch des Balboa Parks, der aus einer Ansammlung von atemberaubenden Phantasiegebäuden nach europäischem Vorbild besteht. Die Architektur bezaubert, auch die Teiche mit Kois, Schildkröten und Seerosen.

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Zum Abendessen und Ausklang des Tages unternehmen wir eine Fahrt ins Gaslamp Quarter, das über mehrere Straßen Restaurants, Cafés und Lokale aller Stilrichtungen beherbergt.
Zeit, noch was zu trinken oder die Straßen zu Fuß zu erkunden.

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Einige sehen, wie plötzlich Autos anhalten und ein bobbycargroßer Porsche 911 die Straße quert. Drin sitzt ein wuscheliger Hund. „Fährt der das Auto, oder was?“ Alle sind etwas verwundert. Ein Paar läuft hinterher, der Mann vollführt unauffällige Handbewegungen, ferngesteuert, oder was?

Überall fahren Fahrradrikschas im Kalifornischen Stil die Touristen durch die Straßen. Auf Wunsch wird Musik gespielt und auch mal sonor dazu gesungen. Im Dunkeln sind sie wunderschön beleuchtet.

In der Old Spaghetti Factory werden Spaghetti serviert (mmmmmh), dazu gibt’s ein aaaah! Merkwürdig, dass Eistee im Preis enthalten ist, Mineralwasser aber extra bezahlt werden muss. Und eine Flasche Corona Beer 0,3l kostet stolze 7$ (immerhin incl. Bedienung und Steuer).

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Zurück im Hotel wird noch gemeinsam DER Koffer geöffnet und der Inhalt für das Oktoberfest morgen verteilt.
Heute wollen nur noch wenige etwas Weiteres unternehmen. Nur die „Harten“ höre ich noch draussen auf der Pacific Terrace reden und lachen.

2013-10-03 Los Angeles – San Diego:

4:00 Uhr: der Wecker – der Adrenalinspiegel erleichtert das Aufstehen zu dieser ungewöhnlich frühen Zeit. Letzte Frage „Ist an alles gedacht?“ Koffer vor die Haustür, dann werden wohl einige Anwohner der Wiesenstraße durch ratternde Geräusche der Koffertrolleys aus dem Tiefschlaf gerissen. Vor der Pforte von Johnson Controls stehen bereits die Mitreisenden vor „ihren“ zwei Bussen, Gesangvereinskapelle und Akkordeon Orchester bilden zwei Gruppen.

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„Na, schon wach?“, „Hast Du auch vom Government Shutdown gehört?“, ein paar lockere Sprüche, Koffer in den Gepäckraum und dann die erste Passkontrolle beim Einsteigen – jetzt wäre die letzte Chance, ihn zu Hause zu holen.

Beim Durchfahren des Rußmühlerhofs steht Kurt an der Straße und winkt seinen Nachbarn und Bekannten zu. Kurz vor Weisenau ein grandioser Anblick, als man  eine feine Mondsichel am tiefblauen Himmel vor Sonnenaufgang über der kantenbeleuchteten Pyramide sieht.

Ankunft am Flughafen bereits 6:35 Uhr – Ausladen, und dann mit Gepäck durch gefühlte sieben Gates mit Kontrollen der Pässe und des Gepäcks usw. Wieder werden zwei Wege eingeschlagen: die Gesangvereinskapelle nimmt die linke Rolltreppe, das Akkordeon Orchester die rechte. „Hey Willi, DO geht’s no Amerika. Do driwwe lande ner in Russland!“ Alles prima, bis DER Koffer vermisst wird: mit Schlagwerk und bayrischen Trachten zum Oktoberfest. Anruf beim Busunternehmen, eine Sonderfahrt und gerae noch rechtzeitig kann DER Koffer eingecheckt werden. Erleichterung und Freude nicht nur bei der Gesangvereinskapelle.

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Derweil holen viele noch einen Kaffee oder ein kleines Frühstück nach. Die Mädels holen bunte Nylonschnüre aus dem Gepäck und machen Scoubidous, Handies werden auf Flight-Modus umgestellt, man beobachtet die Rollbahn mit den startenden Flugzeugen. Langsam sammeln sich alle am Gate, das Boarding kann beginnen. Jeder findet seinen Platz unter 362 Sitzen in der Boeing 747-8 der Lufthansa LH456.

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Nach dem Take-off lehnen sich alle erst mal zurück. Man klickt sich durch die Mediathek und sucht sich unter großer Auswahl an Hörbüchern, Musikvideos, Edutainment Programmen (Kofferwort für Education und Entertainment) und Filmen etwas nach dem eigenen Geschmack, um die folgenden 11 Stunden Flugzeit zu verkürzen. Gegen den zweiten Hunger wird Hühnchen auf Reis oder vegetarische Ravioli mit Salat serviert. So kann man’s aushalten.

Der Flugkapitän fragt durch den Lautsprecher, ob ein „medical doctor“ an Bord ist. Martin, Rettungssanitäter, meldet sich. Zusammen mit einer Ärztin kann einer Frau mit Schmerzen in den Beinen geholfen werden. Der Crew ist diese spontane Hilfe ein Gutschein der Lufthansa wert. Martin freut sich, obwohl er die Hilfe selbstverständlich geleistet hat.

Amerika – wir kommen…

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… und sind schon da.

Im weiteren Verlauf: gutes Auschecken in Los Angeles, alle Gepäckstücke am Mann, die beiden Busse in Begleitung der beiden Damen Jennifer und Jill warten vor dem Terminal. Sie werden uns die nächsten zwei Wochen durch das Programm leiten.

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Schade, dass Sie nicht den sagenhaften Blick vom Balkon unseres Zimmers, zusammen mit dem Aufbrausen des Windes und der Wellen hören können. Die Surfer lieben es. Und wir werden diesen Tag, wie angekündigt mit einem Picknick am Strand ausklingen lassen.

Alles hat super geklappt. Wir sind überladen mit Eindrücken, die sich erst ein bisschen setzen müssen.

… aber jetzt nichts wie raus zu den anderen…

Man kann noch um einen der mit brennender Feuerschale ausgestatteten Tische sitzen und klönen, einige werfen sich in die Fluten, auch ein Absacker in einer Karaoke-Bar oder das Anschauen eines Baseball Spiels in einer Sportsbar ist möglich. Entlang des Strands finden sich viele Angebote.
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Das Hotel jedenfalls, sieht bei Nacht noch schöner aus, als am Tag.